Bis heute haben 6.148 Unterstützer

das Manifest gegen den Linkstrend  unterzeichnet.


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Befreundete Seiten:

Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
Forum Deutscher Katholiken
CDU-Politik.de


Linkstrend-stoppen Seiten:

03.09.2010
Aktions Linkstrend stoppen - EXKLUSIV[mehr]
Aktion "Linkstrend stoppen" im Gespräch mit dem (Noch-)Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, René Stadtkewitz, zu Sarrazin, Islamisierung und seinem drohenden Rauswurf in der kommenden Woche Aktion Linkstrend stoppen: Herzlich Willkommen im Hauptstadtbüro der Aktion "Linkstrend stoppen". Als Erstunterzeichner gehören Sie ja zu den geistigen Vätern  ...  [mehr]
31.08.2010
Unionsparteien[mehr]
Der renommierte deutsch-israelische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn hat die Zukunft der Unionsparteien in der Welt am Sonntag vom 29.August 2010 klar umrissen: "Die Union wird sich spalten. Das Wann ist offen, nicht das Ob." Dabei geht der seit fast 30 Jahren an der Bundeswehruniversität München dozierende Wolffsohn eher von gesellschaftlichen Entwicklungen, denn von  ...  [mehr]
30.08.2010
TV-Tipp[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, heute Abend wird Thilo Sarrazin sein Buch "Deutschland schafft sich ab" gegen eine Front von Andersdenkenden verteidigen. Erstes Deutsches Fernsehen, Gesprächsrunde "Beckmann" 22:45 Uhr Aygül Özkan (Integrationsministerin von Niedersachsen,CDU) Renate Künast (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen) Ragnar  ...  [mehr]
27.08.2010
Siebeke begrüßt positives Signal[mehr]
Wie FAZ und BILD melden, wird der Ruf nach einem konservativen Profil in der CDU lauter. Die Fraktionsvorsitzenden aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen fordern mehr Einfluss für den konservativen Flügel der Partei. Vor dem Hintergrund des im Herbst stattfinden Bundesparteitages ist es unbedingt notwendig auch den Bundesvorstand mit konservativen Vertretern zu besetzen, meint der  ...  [mehr]
26.08.2010
Nach Merkel-Kritik[mehr]
Wie die Berliner Wochenzeitung "Junge Freiheit" meldet, haben die CDU-Politiker Robbin Juhnke und Hans-Jürgen Irmer eine Auseinandersetzung mit Thilo Sarrazins Thesen zur Ausländerpolitik gefordert. "Unabhängig davon, ob Sarrazin recht hat, ist es wichtig, sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen", zitiert die "Junge Freiheit" den innenpolitischen Sprecher  ...  [mehr]
20.08.2010
Landesgeschäftsstelle nach konservativer Ikone benannt[mehr]
Die Parteizententrale der hessischen CDU wird heute zum Alfred-Dregger-Haus. Damit wollen die hessischen Unionsmitglieder ihren langjährigen Landesvorsitzenden ehren. Der neue CDU-Landesvorsitzende Volker Bouffier bringt das Namensschild gemeinsam mit Generalsekretär Peter Beuth an. Die Initiative für die Ehrung des konservativen Politikers kam aus der Jungen Union. SPD und Linke kritisierten  ...  [mehr]
19.08.2010
Weitermachen![mehr]
Bis zum heutigen Tag haben sich insgesamt 912 Unterzeichner der Aktion an der großen Umfrage "Wie weiter mit der Aktion "Linkstrend stoppen" beteiligt. Das entspricht einer Rücklaufquote von sehr guten 15,3 Prozent. Mit fast 94 Prozent hat sich eine klare Mehrheit für die Weiterführung der Aktion ausgesprochen. Viele warme Worte in Wort und Schrift haben seit dem Beginn der  ...  [mehr]
19.08.2010
Bildzeitung zur Wahl zwischen links & links[mehr]
17.08.2010
Umfrage[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die zahlreichen Antworten an die Aktion "Linkstrend stoppen". Die überwältigende Mehrheit gibt und Kraft und Mut, die Initiative von F.W. Siebeke weiter zu führen. Inzwischen habe ich einige Anrufe im Hauptstadtbüro erhalten, dass Unterzeichner kein Anschreiben bekommen oder weitere Bürgerinnen und Bürger Interesse am  ...  [mehr]
16.08.2010
Umfrage unter Zeichnern[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem Wochenende quillt der Briefkasten der Aktion "Linkstrend stoppen" in Berlin über. Bisher haben fast 500 Unterstützer der Aktion ein Votum abgegeben. Nur etwa 30 waren nicht überzeugt, dass wir das Ziel - eine konservative Wende der Union - schaffen können. Ich freue mich auf die weitere Bearbeitung und darauf, Ihnen die genauen  ...  [mehr]
13.08.2010
Maßregelvollzug für die CSU[mehr]
"Mein Wunsch ist es, dass sich konservative Menschen in der CDU gut aufgehoben fühlen", sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe heute der Berliner Zeitung. Und sogleich fügt er an, dass in der Vergangenheit die CSU diese Wähler band, "ich hätte nichts dagegen, wenn das wieder so wird". Verkehrte Welt trifft Sommerloch Nach den massiven Verlusten der CSU in Bayern bei der  ...  [mehr]
13.08.2010
Auf nach Fulda[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterzeichner und Unterstützer der Aktion "Linkstrend stoppen", vom 27. - 29. August 2010 wird in Fuldadas10. Forum Deutscher Katholiken unter dem Motto: "Freude durch Glauben" unter der Schirmherrschaft der "Linkstrend stoppen" - Erstunterzeichnerin Johanna Gräfin von Westphalen stattfinden. Die Aktion "Linkstrend  ...  [mehr]
13.08.2010
Diskussion [mehr]
"Ich kann mit dem Begriff 'Innere Sicherheit' wenig anfangen. Mir gefällt 'Innerer Friede und öffentliche Sicherheit' besser.", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und schreckte die Wähler der schwarz-gelben Diskussion schon kurz nach seiner Ernennung im letzten Herbst auf. Dass es in den letzten Monaten mit der Besetzung von ureigensten Themen der Union nicht weit her war,  ...  [mehr]
12.08.2010
Umfrage unter Zeichnern[mehr]
Mit dem heutigen Tag werden Sie es in den Händen halten: Das angekündigte Rundschreiben von Initiator Friedrich Wilhelm Siebeke ist angekommen. Neben einer Beschreibung über den Zustand der Partei, den Sachstand bei der Aktion "Linkstrend stoppen" finden Sie die alles entscheidene Frage: Wie weiter mit der Aktion? Ich möchte Sie bitten, möglichst zahlreich zu antworten. Mit  ...  [mehr]
10.08.2010
Medien[mehr]
Fast jeder dritte Politikjournalist (32,5 Prozent) in Deutschland gibt an, mit seiner Arbeit "die politische Tagesordnung beeinflussen und Themen auf die Agenda setzen" zu wollen, meldet die Junge Freiheit gestern. In anderen Sparten ist es nicht mal jeder siebente (13,8 Prozent). Gleichzeitig bezeichnen sich mehr zwei Fünftel als Anhänger der Grünen (26,9 Prozent) und der SPD  ...  [mehr]
10.08.2010
Zum 10. Todestag von Johannes Dyba[mehr]
Anlässlich des 10. Todestages des früheren Fuldaer Erzbischofs, Johannes Dyba, haben Johannes Kauka (Patenkind Dybas) und Linkstrend stoppen -Erstunterzeichnerin Johanna Gräfin von Westphalen (Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung "Ja zum Leben") schon am 24. Juli 2010 in Fulda einen Gedächtniskreis ins Leben gerufen. Die Resonanz und Lebendigkeit dieser Veranstaltung, in der es an  ...  [mehr]
09.08.2010
Kleine Presseschau[mehr]
"Die Bürger wünschen sich ein 'Basta!' von Bundeskanzlerin Angela Merkel", meint der Düsseldorfer Parteienforscher Jens Walther im Gespräch mit der Rheinischen Post am Montag. Während man in der ganzen Welt von den Vereinigten Staaten bis China den deutschen Weg zur Überwindung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise lobt, sieht es in hiesigen Landen mit den Zustimmungsraten  ...  [mehr]
09.08.2010
Recht und Ordnung[mehr]
"Zusätzlich zur Sicherungsverwahrung muss darüber nachgedacht werden, die Bevölkerung besser zu schützen", sagt Norbert Geis, CSU-Sicherheitsexperte zu den Vorschlägen, die Wohnorte von ehemaligen Insassen der Sicherungsverwahrung zu veröffentlichen. "Dazu kann auch ein Hinweis im Internet über den Wohnort von gefährlichen und noch immer frei herumlaufenden Sexverbrechern  ...  [mehr]
06.08.2010
In der Debatte ein Exkurs[mehr]
Seit zwei Wochen wird das Sommerloch in der Berliner Republik mit einer Diskussion über das konservative Profil der Unionsparteien gefüllt. Das kommt der Akton "Linkstrend stoppen" gerade recht, arbeiten und kämpfen wir doch für eine geistig-konservative Wende in der CDU. Zum Teil recht hitzig wird darüber zu Beispiel auf der Aktionsseite im sozialen Netzwerk "Facebook"  ...  [mehr]
05.08.2010
Union und Vertreibung[mehr]
Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Forderung zur Einführung eines nationalen Gedenktags für Vertriebene abgelehnt. Es gäbe in Deutschland schon zu viele "routinemäßige Jahrestage". Ein zusätzlicher könnte das Bewusstsein der Bevölkerung nicht weiter schärfen, sagte er gegenüber dem Focus. Damit widersprach er einem Vorschlag der Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach (CDU).  ...  [mehr]
05.08.2010
Richtungsdebatte in der Union[mehr]
"Mein Eindruck ist, dass wir einen Linkstrend erleben.", beschreibt der ehemaligen NRW-Intergrationsminister im FAZ-Interview die politische Entwicklung in Deutschland. Rot-Grün wolle auch mit Duldung der Linkspartei 2013 im Bund an die Macht. Die Antworten der Union könnten nur in Ihren Grundwerten Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit gefunden werden, "CDU pur" sei das  ...  [mehr]
03.08.2010
Richtungsstreit in der Union[mehr]
"Ohne konservative Stammwähler kann die Union Wahlen nicht gewinnen", warnte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt bei einer am Montag in München stattfindenden Vorstandssitzung. "Der eine oder andere in der CDU muss lernen, dass die Mitte nicht am linken Spielfeldrand liegt.", erweiterte er nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers seine schon am Wochenende  ...  [mehr]
02.08.2010
Zwischen Umfragetief und Sommerloch[mehr]
Der Berliner Politikprofessor Oskar Niedermayer hat im Interview mit dem Tagesspiegel der Chance für eine Parteigründung "rechts" der CDU keine großen Chancen eingeräumt. Zwar sei die Not der Konservativen groß, das reiche aber als Klammer für eine neue Partei nicht aus: "Leute wie Koch oder Merz wissen das und sind zu klug, um solch ein Wagnis einzugehen", so der  ...  [mehr]
30.07.2010
Propagandadebatte in Rostock[mehr]
Die Junge Union Rostock fordert die Rostocker Bürgerschaft auf, die im Stadtteil Toitenwinkel gelegene "Ilja-Ehrenburg-Straße" nach dem heutigen russischen Dissidenten Andrej Sacharow umzubenennen, berichtet die Junge Freiheit heute. Dies begründete JU-Kreischef Mathias Kühl mit der Rolle des sowjetischen Literaten im zweiten Weltkrieg. Ehrenburg hatte vielfach  ...  [mehr]
30.07.2010
Weiblich, alleinerziehend, berufstätig[mehr]
Inzwischen wächst in Deutschland fast jedes fünfte Kind unter 18 Jahren (19 Prozent) mit nur einem Elternteil auf, gab das Statistische Bundesamt am Donnerstag bekannt. Der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, sagte: ?Alleinerziehende gehören heute zum normalen Bild unserer Gesellschaft." Die Zahlen sagten weiterhin aus, dass neun von zehn alleinerziehende  ...  [mehr]
29.07.2010
Modernisierungskurs bringt 29%-Umfrage[mehr]
Der Vorsitzende der Unions Mittelstandvereinigung, Josef Schlarmann, hat die Äußerungen des Parlamentarischen Geschäftsführers der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier, scharf kritisiert:   "Einige aus der Union verwechseln Modernisierungskurs mit Anpassung an den Zeitgeist", sagte Schlarmann in Richtung des Merkel-Vertrauten Altmaiers nach einem Bericht der Berliner  ...  [mehr]
27.07.2010
Christoph Ahlhaus sollte auf die CDU-Basis hören:[mehr]
KOMMENTAR   Seit Tagen versuchen linke Politiker und Journalisten den Hamburger CDU-Politiker Christoph Ahlhaus aufgrund seiner Mitgliedschaft bei einer Heidelberger Studentenverbindung zu Fall zu bringen. Der designierte Beust-Nachfolger soll beschädigt, wenn nicht sogar verhindert werden. Sachliche Argumente, ein Fehlverhalten, das man dem Wahlhamburger vorhalten könnte? Nein - allein die  ...  [mehr]
27.07.2010
Aus dem Stand auf 20 Prozent[mehr]
In einer Exklusivumfrage für Focus haben 20% der befragten Bundesbürger angegeben, ihre Stimme einer etwaigen neuen Partei rechts der Union zu geben. Vor allem Wähler unter 30 und selbst 20% der Unionswähler könnten ein "Vakuum" in der politischen Rechten füllen.   In der Wochenausgabe 30/10 des 'Focus' beschreibt der Autor Michael Klonovsky in "die Bürger-Bewegung" die  ...  [mehr]
26.07.2010
Linke Medienkampagne erfolgreich? Stimmen Sie ab![mehr]
Christoph Ahlhaus (CDU) soll den zurückgetretenen Ole von Beust als Bürgermeister Hamburgs beerben. Seit das offiziell ist, suchen die Journalisten der linken Hamburger Morgenpost (MOPO) nach Munition gegen den bürgerlichen Politiker. Am Wochenende wurden sie fündig: Ahlhaus war in seiner Zeit als süddeutscher Kommunalpolitiker häufiger auf dem Haus der Turnerschaft Ghibellinia Heidelberg zu Gast  ...  [mehr]
26.07.2010
Junge Union stellt sich die Frage[mehr]
Über das Wochenende thematisierten verschiedene Printmedien die beginnende Richtungsdebatte in der Union:   Muss die CDU wieder konservativer werden? Eine Ausrichtungsdebatte will der JU-Landesvorstand NRW unter dem Vorsitzenden Sven Volmering anlässlich des kommenden CDU-Bundesparteitages anstoßen:   "Wenn alle, die pro Wehrpflicht, pro Atomkraft und pro bedingungslosen  ...  [mehr]
23.07.2010
AKTUALISIERT! Offener Brief von René Stadtkewitz an Henkel: Ich entscheide mich für die Freiheit! Kritik am Islam = Rauswurf aus der Fraktion?[mehr]
René Stadtkewitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat den niederländischen Politiker und Islamkritiker Gert Wilders nach Berlin eingeladen. Dafür will ihn Fraktionschef Henkel jetzt rauswerfen:   Stadtkewitz, Berliner, 45 fühlte sich durch den Linkstrend der Partei nicht mehr angesprochen - er blieb auf Wunsch der Fraktionsführung in der Fraktion: Jeder Kopf  ...  [mehr]
22.07.2010
Deutschlandradio Kultur: Politisches Feuilleton[mehr]
Jan Fleischhauer, 47, ist Redakteur beim Spiegel und Publizist. Sein Buch "Unter Linken - Von einem, der aus Versehen konservativ wurde" erschien im letzten Jahr und wurde viel beachtet.   Sein Schlusswort sollte uns Ansporn sein - an der Aktion "Linkstrend stoppen" darf man bald nicht mehr "vorbeiregieren":   "Man darf gespannt sein, wie lange der  ...  [mehr]
20.07.2010
O-Ton und Presseschau zum Volksentscheid in Hamburg[mehr]
"Die Entscheidung der Hamburger Bürger war ein großer Befreiungsschlag!" Ganz klar hat sich hier innerhalb der Hamburger Bürgerschaft eine breite Basis der CDU-Anhänger auch gegen den linkslastigen und unter Koalitionszwang stehenden Senat unter von Beust und Goetsch durchgesetzt. Eine wichtige Säule des "Manifest gegen den Linkstrend" ist damit auf einem guten Weg! "Ich  ...  [mehr]
19.07.2010
Nach dem Volksentscheid in Hamburg[mehr]
Bildungsministerin begrüßt Absage an Schulreform   Berlin - Die Ablehnung der Schulreform in Hamburg ist nach Meinung von Bildungsministerin Annette Schavan ein positives Signal für die Bildungspolitik in Deutschland. Im ARD-'Morgenmagazin' sagte sie, es sei eine gute Nachricht für das Gymnasium. Die Bürger seien es satt, "dass ständig an den Schulstrukturen herumgedoktert wird".  ...  [mehr]
19.07.2010
Presseschau: Nürnberger Nachrichten[mehr]
"Sechs Ministerpräsidenten der gleichen Partei verlassen binnen eines Jahres - mal abgewählt, mal aus persönlichem Frust - ihren Posten. Das ist einmalig. Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Und jetzt soll bitte keiner sagen, dafür könne doch Angela Merkel nichts. Natürlich kann sie. Sie ist als CDU-Vorsitzende die Hauptverantwortliche für alles, was in der  ...  [mehr]
19.07.2010
Nach dem Rücktritt in Hamburg[mehr]
Er war der Leithammel eines Experimentes, dass viele alte CDU-Haudegen mit großer Skepsis zur Kenntnis nahmen - nun scheint es am Ende, die großstädtisch-liberale CDU á la couleur von Beust kann sich die Karten legen.   Mit dem klaren Votum gegen die grünunterlegte Schulreform seitens der streitbaren Hamburger Bürgerschaft geht auch ein Signal nach Berlin:   Zum Artikel der Welt vom  ...  [mehr]
16.07.2010
Bei einer Abstimmung zu einem O-Ton hat sich Herr Siebeke heute Mittag erfreut darüber gezeigt, dass die Aktion "Linkstrend stoppen" nun einen Neuanfang gewagt hat und sich weiterhin auch immer noch zahlreiche Neuzeichner finden. Allein in den letzten 2 Wochen konnten 72 neue Unterzeichner gezählt werden.  [mehr]
15.07.2010
Aus der Rubrik: unbedingt lesenswert![mehr]
(Schon 1962) Armin Mohler, "das Enfant terrible des deutschen Nachkriegskonservatismus" (Axel Schildt), hat dem damaligen bundesrepublikanischen Konservatismus ein kritisches Zeugnis ausgestellt und den Begriff des "Gärtner-Konservatismus" geprägt. Er definierte ihn wie folgt: "Aus Furcht, von neuem in die faschistische Umarmung zu geraten, enthielt man sich ängstlich der  ...  [mehr]
15.07.2010
Wie konservative Politik die Krisen bewältigt, die sozialistisches Wunschdenken schafft[mehr]
Horst Poller bestimmte mehr als ein Jahrzehnt die Geschicke eines der deutschen Erfolgsmodelle mit seinem CDU-Landtagsmandat in Stuttgart mit. Er war vor allem im Fachbereich Wirtschaftspolitik tätig, als Verleger und Publizist mit dem Verlag "Bonn aktuell" wurde er in der Bundesrepublik einer breiten Öffentlichkeit bekannt.    In seinem Buch beschäftigt  ...  [mehr]
13.07.2010
CDU Bremen - die moderne Großstadtpartei zerlegt sich selbst:[mehr]
Wigbert Gerling, legendärer Politik-Redakteur des Weser Kuriers, deckt in der heutigen Ausgabe auf: Michael Glintenkamp, über Jahre Geschäftsführer im Bremer CDU-Haus und Mitarbeiter von Staatsminister Bernd Neumann, wurde auf das politische Abstellgleis geschoben, weil er privat Fliesen kaufte, unzufrieden war und daraufhin mit seinen "ganz guten" Kontakten zu den Medien drohte. Das  ...  [mehr]
13.07.2010
"Wo soll man da noch ein Profil erkennen?"[mehr]
Josef Schlarmann, Mitglied im Bundesvorstand der CDU und Bundesvorsitzender der MIT geizte in den letzten Wochen nicht mit Protest gegen den Führungsstil der Bundeskanzlerin. Auf Spiegel online vom 10. Juli diesen Jahres erneuert er seine Kritik. Von einer echten Debattenkultur kann in der CDU keine Rede mehr sein: "Unter Merkel wurde der Einfluss der Partei marginalisiert; Unsere  ...  [mehr]
12.07.2010
Aktion Linkstrend stoppen mit neuem Pressesprecher:[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, die Aktion "Linkstrend stoppen" zur Neuorientierung der CDU wird morgen fünf Monate alt. Um sie den Kinderschuhen entwachsen zu lassen und Ihnen einen ständigen Ansprechpartner zu geben, werde ich mit dem heutigen Tag Pressesprecher der Aktion. Mein Name ist Michael Nickel, Jg. 1979, Mitglied der CDU als Gegenreaktion auf das Rot-Grüne Experiment seit  ...  [mehr]
01.07.2010
Uwe Schuffenhauer:[mehr]
An einer Vernetzung interessierte Konservative aus dem Raum Zwickau / Mülsen / Chemnitz können sich bei Herrn Uwe Schuffenhauer melden. Hier die Kontaktdaten:   Telefon: 037601/3813 Mobilfunk: 0172/3592522 E-Mailadresse: uwe.schuffenhauer(at)arcor(dot)de   [mehr]
30.06.2010
Carsten Schröder:[mehr]
Ich bin 36 Jahre alt und als Beisitzer im CDU-OV Westerholt / Bertlich tätig. Schon immer habe ich den unter Merkel, Rüttgers und Laschet betriebenen Linksruck und die damit einhergehende Aufgabe traditioneller konservativer / patriotischer / christlicher Werte durch die Anbiederung an die herrschende PC mit Abscheu verfolgt. Es ist meine feste Überzeugung, das nur durch eine Organisierung der  ...  [mehr]
29.06.2010
Michael Peter Breusch:[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren,   ich würde mich freuen im Raum Heidelberg an einem konservativen Netzwerk mitzuwirken. Ich bin ehemaliges CDU-Mitglied und bereits vor 4 Jahren wegen lokaler Querelen innerhalb der CDU Mannheim/Heidelberg ausgetreten. Als Familienvater und mittelständischer Unternehmer brauchen wir dringend eine Kurskorrektur der CDU, um die Zukunft unserer Kinder zu  ...  [mehr]
28.06.2010
Michael Müller:[mehr]
An einer Vernetzung interessierte Konservative aus Salzgitter und Umgebung können sich bei Herrn Michael Müller melden. Hier finden Sie die Kontaktdaten:   Telefon: 0171/1724736 E-Mailadresse: MuellerChrist(at)gmx(dot)de  [mehr]
24.06.2010
Aktion Linkstrend stoppen:[mehr]
Wir möchten unseren Unterstützern die Möglichkeit bieten, direkt miteinander in Kontakt zu treten und "Gleichgesinnte" in ihrer näheren Umgebung zu finden. Die Unterzeichner der Initiative sind daher eingeladen, bei Interesse eine kurze E-Mail an uns zu schicken.   Die Nachricht sollte möglichst ein Bild von Ihnen und Ihre zur  ...  [mehr]
23.06.2010
Stefan Leschniok:[mehr]
Wer in Münster und Umgebung wohnhaft ist und Interesse an einem lockeren Gesprächskreis konservativer Christdemokraten in Münster hat, kann sich gerne per E-Mail bei mir melden. Meine E-Mail-Adresse lautet:   stefan-leschniok(at)web(dot)de   Mit freundlichen Grüßen   Stefan Leschniok [mehr]
18.06.2010
Dr. Albert Wunsch:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen die Aushebelung der elterlichen Erziehungsverantwortung durch bis zu 85% subventionierte staatliche Ganztagsbetreuungsangebote bin. Vater Staat ist weder in der Lage, besser zu erziehen noch angemessener zu lieben. Kurz: Kinder brauchen Elternhäuser und keine Verschiebebahnhöfe zwischen öffentlicher Ganztagsbetreuung und  ...  [mehr]
17.06.2010
Aktion Linkstrend stoppen:[mehr]
Die Ereignisse des 17. Juni 1953 sollten auch dem letzten Realitätsverweigerer die Augen für die Gefahren des real existierenden Sozialismus öffnen.   Im Verlauf des Volksaufstandes waren dutzende Todesopfer zu beklagen, weil sie offenbar die "Segnungen" dieser Ideologie nicht hoch genug zu schätzen wußten. Hunderte Schauprozesse wurden abgehalten, Teilnehmer der Demonstrationen  ...  [mehr]
17.06.2010
Hanns-Ferdinand Maßmann:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil Frau Merkel mit der ihr von uns verliehenen Macht nichts anderes betreibt, als den Vorstellungen des linken Deutschland Geltung zu verschaffen.   Hanns-Ferdinand Maßmann, Bremen   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
16.06.2010
Gerhard Nübling:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es höchste Zeit ist dem christlich-konservativen Menschenbild in Politik und Gesellschaft wieder entsprechenden Raum zu geben.   Gerhard Nübling, Sparkassenvorstandsvorsitzender i.R., Zimmern-Stetten   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
15.06.2010
Peter Helmes:[mehr]
Die "Aktion Linkstrend stoppen" war längst überfällig. Zu rapide ist der Verfall der beiden Unions-Parteien, als dass wir einfach weiter "zur Tagesordnung übergehen" könnten. Merkels Aussitzen der Probleme zeigt fatale Wirkung:   Seit Jahren laufen der CDU die Mitglieder, aber vor allem die Wähler, davon - verprellt von einer Politik, die alle die befremdet, die noch an  ...  [mehr]
14.06.2010
Marcus Menzel:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil mir Deutschland, unsere Heimat am Herzen liegt. Wir müssen lernen, die politische Korrektheit zu überwinden, um die Probleme klar anzusprechen, zu definieren und zu lösen. Wenn sich nichts ändert, wird es sehr bald eine politische Kraft geben, welche das Vakuum rechts der CDU besetzt. Die CDU ist eine Partei der Beliebigkeit  ...  [mehr]
10.06.2010
Jörgen Bauer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich für Meinungsfreiheit bin und nicht als "rechtsradikal" diffarmiert werden möchte, wenn ich etwas anderes meine, als das, was uns die linken Meinungsmacher vorschreiben wollen.   Jörgen Bauer, 65 Jahre, Heidenheim   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
04.06.2010
Gerhard Noll:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil mir das ständige Einknicken "meiner" Partei vor der Political Correctness Unbehagen macht und durch diese Anpassung an den Zeitgeist das "C" konterkariert!   Gerhard Noll, Stadtältester, CDU-Mitglied, Fulda   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier.  [mehr]
03.06.2010
Professor Dr. Rainer Gladisch:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich jeden Punkt des Manifests unterstreiche. Die Zerstörung der Grundfesten unserer abendländisch-christlichen (aufgeklärten) Kultur muß beendet werden.   Professor Dr. Rainer Gladisch, Klinikdirektor i. R., Lindenfels   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
01.06.2010
Diakon Lothar Wilczek:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich selbst 40 Jahre lang unter einem barbarischen Linkstrend leben mußte. Als CDU-Mitglied bin ich enttäuscht, wie liberal sich meine Partei, jetzt in der Freiheit, gegenüber den immer unverschämter werdenden Linkskräften verhält.   Diakon Lothar Wilczek, 70 Jahre, Freiberg   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den  ...  [mehr]
31.05.2010
Dr. Norbert Czech:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen Wirtschaftsfeindlichkeit, Islamisierung und die Einheitsschule bin, und für die Erziehung von Kindern in der Familie, ein christliches Europa sowie einen vernünftigen Energiemix unter Einschluß der Kernenergie eintrete.   Dr. Norbert Czech, 56 Jahre, selbstständiger Beratungsingenieur,  ...  [mehr]
28.05.2010
Markus Becker:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich die Meinungsfreiheit sehr schätze und wegen meiner Unfähigkeit zur politischen Korrektheit auch bitter nötig habe. Wir brauchen Werte und Demokratie, nicht links!   Markus Becker, Frankfurt   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
20.05.2010
Michael Schmidt:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich getragen bin von der Sorge um Deutschland - es ist längst 5 Minuten vor 12 und keine Zeit zu verlieren, um diesen linken Wahnsinn zu stoppen. Die CDU und die sogenannten Volksparteien vertreten doch schon längst nicht mehr den Souverän, das deutsche Volk. Es geht nur noch um Multi-Kulti, Afghanistan,  ...  [mehr]
19.05.2010
Felix Honekamp:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil der Platz im demokratischen Spektrum rechts neben den Unionsparteien nun schon lange genug verwaist ist und christlich-konservative Politik in Deutschland endlich wieder eine hörbare Stimme braucht.   Felix Honekamp, Düsseldorf   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
18.05.2010
Dr. Uwe Höller:[mehr]
Als heterosexueller Mann, Katholik und Arzt trete ich ein für den uneingeschränkten Schutz auch des ungeborenen Lebens, der Beibehaltung der Geschlechtsidentität und der Chance für jeden Menschen, unter der Obhut von Vater und Mutter aufzuwachsen. Der Linkstrend in der Union führt zur Aufgabe und Zerstörung dieser Werte. Darum unterstütze ich die Aktion Linkstrend stoppen.   Dr. med. Uwe  ...  [mehr]
17.05.2010
Herbert Klupp:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es höchste Zeit ist, die Linkslastigkeit sowohl der praktischen Politik, als auch praktisch aller Medien zu stoppen. Als tiefgläubiger Christ wünsche ich mir eine konservative Politik wie es sie heute kaum noch gibt: wahrhaftig, ehrlich, geradlinig, stark, mutig und barmherzig.   Herbert Klupp, Hessen   Unterzeichnen auch  ...  [mehr]
14.05.2010
David-Christopher Boehme:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet, weil ich wieder eine Chance sehe, andere Menschen für die Union zu begeistern! Für eine Union, die offen ist für religiöse Werte und Überlieferungen, die sich stark macht für ein förderliches Bild von Ehe, Familie und Erziehung und mit neuem Mut konservativ denkenden Menschen eine Heimat gibt.   David-Christopher Boehme, Theologe,  ...  [mehr]
12.05.2010
Sascha Pröhl:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich die CDU als den Anlaufpunkt für junge Menschen mit wertkonservativen Ansichten sehe. Aus diesem Grund habe ich selbst mein Engagement in der CDU gestartet. Es kann aus meiner Sicht nicht sein, dass diese Ansichten heute in der CDU verpöhnt sind und schon fast einen Grund zum Distanzieren von "Parteifreunden"  ...  [mehr]
11.05.2010
Konservative formieren sich[mehr]
(ddp) Nach der Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen flammt in der CDU die Diskussion um das Profil der Partei wieder auf. Mehrere Christdemokraten fordern eine Schärfung der konservativen Konturen der Partei. Koch: Es geht nicht ohne Konservative Hessens Ministerpräsident Roland Koch mahnte am Dienstag: «Die CDU ist eine Volkspartei, die ohne das konservative Element nicht gut aufgestellt  ...  [mehr]
11.05.2010
Das Studienzentrum Weikersheim fordert:[mehr]

Auch das konservative Studienzentrum Weikersheim unterstützt jetzt die Aktion Linkstrend stoppen! Besuchen Sie den 33. Jahreskongress des Studienzentrums unter dem Motto: "Es geht um die Zukunft von Deutschland und Europa." Die Einladung und das Tagungsprogramm finden Sie hier.   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
11.05.2010
Thomas Meyer-Gieseking[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil wir eine starke demokratische Kraft in Deutschland brauchen, die sich der wachsenden Islamisierung unseres Landes entgegensetzt und sich wieder mehr zu den konservativen Werten als notwendiges Fundament unserer Gesellschaft bekennt!   Thomas Meyer-Gieseking, 41 Jahre, Bankkaufmann, CDU-Mitglied   Unterzeichnen auch Sie  ...  [mehr]
10.05.2010
Vorhersehbares Wahldebakel in NRW:[mehr]
Das NRW-Wahlergebnis ist eine Katastrophe! Die Sozialdemokratisierung unserer Partei hat große Teile der Stammwählerschaft von der CDU entfremdet. Wie schon bei der Bundestagswahl sind uns auch bei der gestrigen Landtagswahl hunderttausende Stimmen durch Abwanderung und Wahlenthaltung verlorengegangen. Der Linkstrend in der NRW-CDU ist von den konservativen und liberalen Wählern  ...  [mehr]
07.05.2010
Jörns Bühner:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich nicht nur den immer stärker werdenden Linkstrend in unserem Lande sehe und fürchte, sondern weil ich die deutsche Bevölkerung auch mit ermutigen möchte, sich mit offenen Augen gegen die massiven linksgerichteten Manipulationen in den Medien zu erwehren, sich kritischer mit der Informationsflut auseinanderzusetzen und so aus  ...  [mehr]
07.05.2010
Jan Schomer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil der Werteverfall in der deutschen Gesellschaft erschreckend ist. Christliche Werte in der heutigen CDU? Fehlanzeige! Deutschland braucht keine Mischmasch-Politik, sondern eine klare, konservative Leitlinie, zu welcher Adenauer den Grundstein legte.   Jan Schomer, 18 Jahre, Schüler, Saarland   Unterzeichnen auch Sie das  ...  [mehr]
06.05.2010
Norbert Lohbreyer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die CDU kein Selbstzweck ist. Eine sich an der politischen Agenda von Rot/Grün orientierende "moderne Großstadt-CDU" mag mittelfristig einige Wechselwähler gewinnen, langfristig ist sie überflüssig wie ein Kropf.   Norbert Lohbreyer, 44 Jahre, Jurist, CDU-Mitglied, Dresden   Unterzeichnen auch Sie das Manifest  ...  [mehr]
05.05.2010
Richard Feldmann:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil auch Deutschland eine politische Kraft braucht, die christlich-abendländische Werte gegen die immer weiter fortschreitende Islamisierung Europas verteidigt.   Richard Feldmann, 56 Jahre, Diplom-Betriebswirt   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
04.05.2010
Prof. Dr. theol. Friedhelm Jung:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die CDU zwar eine im Ganzen gesehen kompetente Wirtschafts- und Finanzpolitik macht, aber in ethischen Fragen kein Rückgrat zeigt und immer stärker dem Zeitgeist hinterherläuft.   Prof. Dr. theol. Friedhelm Jung, Bornheim   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken sie hier. [mehr]
03.05.2010
Helmuth Rath:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die heutige CDU mit derjenigen, in die ich 1970 engagiert eingetreten bin, nicht mehr viel zu tun hat. Weder Programm (Berliner Erklärung) noch reale Politik lassen Grundsätze und Handeln für einen Fortbestand bürgerlicher freiheitlich-konservativer Werte und Überzeugungen erkennen. Wer "everybodys darling" sein will wird  ...  [mehr]
03.05.2010
Auf dem schnellsten Weg in die Bedeutungslosigkeit:[mehr]
  Zugegeben: Als Christdemokrat hat man es in Bremen nicht leicht: Das kleinste Bundesland ist von einem Geflecht roter, dunkelroter und grüner Seilschaften durchzogen. Linksliberale Monopol-Medien wie der Weser Kurier und Radio Bremen dominieren die Öffentlichkeit. Daher ist es menschlich nur zu verständlich, wenn sich die Bremer CDU-Führung seit einigen Jahren darum bemüht, den  ...  [mehr]
30.04.2010
Protestieren Sie gegen die Verschwendung:[mehr]

Mit Hilfe gefälschter Statistiken erschlich sich Griechenland die Aufnahme in die Euro-Gemeinschaft. Nachdem ausufernde Sozialleistungen, Klientelpolitik und Korruption den Weg in den drohenden Staatsbankrott geebnet haben, soll nun die Solidarität der anderen Euro-Staaten zur Regulierung der Schäden mißbraucht werden, wie Ronald Gläser in einer Kolumne für die  ...  [mehr]
30.04.2010
Thomas Gerlach:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich nicht mit der zunehmenden Sozialdemokratisierung der CDU einverstanden bin. Ich wünsche mir, dass den Leistungsträgern in der Mitte der Gesellschaft wieder mehr Aufmerksamkeit zukommt. Sie sind der Kitt, der die Demokratie zusammenhält und - was gerne vergessen wird - bezahlt! Die CDU ist eine konservative Partei, die sich  ...  [mehr]
29.04.2010
Klarstellung[mehr]
In einer heute verbreiteten Pressemitteilung versucht die Partei "Pro NRW" den Eindruck zu erwecken, es habe eine Annäherung zwischen der Aktion Linkstrend stoppen und dieser Gruppierung gegeben. In irreführender Weise zitiert "Pro NRW" aus einem persönlichen Schreiben des Initiators des Manifestes gegen den Linkstrend, Friedrich-Wilhelm Siebeke, an den Vorsitzenden von  ...  [mehr]
29.04.2010
Wir brauchen Unterstützung:[mehr]

Die Aktion Linkstrend stoppen ist gut angelaufen, aber jetzt wächst uns die Arbeit über den Kopf! Daher suchen wir zur Unterstützung unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab sofort eine studentische Hilfskraft zu den üblichen Konditionen für das Berliner Kampagnenbüro.   Wenn Sie kontakt- und schreibfreudig sind, sowie mit Begeisterung gegen den Linkstrend in unserer  ...  [mehr]
29.04.2010
Rainer Grell:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen immer mehr Staat, immer mehr Schulden, immer mehr Umverteilung, immer mehr Einwanderung mit Multi-Kulti-Illusionen, gegen die Begünstigung der Islamisierung Deutschlands durch die Christlich Demokratische Union und den Werterelativismus bin.   Rainer Grell, 68 Jahre, Leitender Ministerialrat a.D.,  ...  [mehr]
28.04.2010
"eigentümlich frei" berichtet über die CDU:[mehr]

Desaströse Umfrageergebnisse als Folge des schwarz-grünen Experiements in Hamburg, eine Politik der Beliebigkeit in allen Bereichen und die generelle Vernachlässigung der Interessen der Mittelschicht: Das libertäre Magazin "eigentümlich frei" berichtet über die CDU-Misere. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel. [mehr]
28.04.2010
Marcus Kremers:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es für mich unerträglich geworden ist, wie sich unser Land unter den letzten Regierungen, egal in welcher Parteien-Konstellation, verändert. Unter den gesellschaftlichen Veränderungen werden wir und vor allem unsere Kinder leiden, wenn wir es jetzt nicht schaffen, zu christlichen und konservativen Werten zurück zu finden. Marcus  ...  [mehr]
27.04.2010
Dr. Sebastian Moll:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil das Unheil, das durch linke Wahnprojekte wie 'Gender Mainstreaming' oder das 'Antidiskriminierungsgesetz' angerichtet wird, endlich gestoppt werden muss!   Dr. Sebastian Moll, 29 Jahre, Rheinland-Pfalz   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
27.04.2010
Friedrich-Wilhelm Siebeke:[mehr]
Diesen Brief richtete der Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm Siebeke aus aktuellem Anlass an Ministerpräsident Jürgen Rüttgers:   ---   Herrn Ministerpräsident Rüttgers Staatskanzlei Düsseldorf     Sehr geehrter Herr Ministerpräsident   Als Initiator der Aktion Linkstrend stoppen frage ich an, ob bei einem Wahlsieg auch in NRW wir mit einem Minister rechnen  ...  [mehr]
23.04.2010
Ernennung der ersten muslimischen Ministerin Deutschlands:[mehr]
Vor dem Hintergrund der von unseren Medien bejubelten Ernennung der ersten muslimischen Ministerin in Deutschland - ausgerechnet durch die inzwischen offenbar völlig wert- und traditionsbefreite "C"DU Niedersachsens - möchten wir heute den Unterstützern der Aktion Linkstrend stoppen ein Islamquiz zur Verfügung stellen.   Mit Hilfe des  ...  [mehr]
22.04.2010
Junge Union Bremen:[mehr]
Die Diskussion um den Linkstrend in der CDU geht in die nächste Runde - und die Junge Union mischt immer kräftiger mit!   Der Landesverband Bremen der Jungen Union führt am kommenden Wochenende seinen Landestag durch. Angeregt durch die Aktion Linkstrend stoppen wollen die Bremer JU-Mitglieder ein Streitgespräch zum Thema durchführen.   Das Streitgespräch zwischen Martin Lohmann  ...  [mehr]
16.04.2010
Robert N. Kleine:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich keinen Wahlkampf mehr für diese "Angie" machen werde. Wahlen gewinnen wir nur, wenn wir für unsere Überzeugungen einstehen - nicht indem wir uns im Taktieren verlieren.     Dazu gehört, dass das Engagement des Arbeitskreises Engagierter Katholiken gewürdigt und integriert wird, und unser Helmut, der Kanzler  ...  [mehr]
12.04.2010
Strategiepapier der JU-Göppingen[mehr]
Wie die Stuttgarter Zeitung heute berichtet, hat eine Projektgruppe der Jungen Union Göppingen um den stellv. Vorsitzenden Axel Raisch ein Strategiepapier zur konservativen Erneuerung der Union veröffentlicht. Die Autoren äußern darin fundamentale Kritik am Zustand der "Merkel-CDU", die sich in großen Teilen mit den Forderungen unseres Manifests gegen den  ...  [mehr]
09.04.2010
Matthias G. Gonder:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich unter der Führung von Frau Merkel kein christlich-demokratisches Profil der CDU mehr erkennen kann. Es ist und bleibt unverzeihlich, wie sie mit Friedrich Merz umgegangen ist und so den klügsten und besten Kopf der Wertkonservativen beseitigt hat! Noch nie waren die CDU-Ergebnisse so schlecht, wie bei den letzten beiden  ...  [mehr]
08.04.2010
Exklusivbeitrag in der "Tagespost"[mehr]
In einem exklusiven Gastkommentar für die katholische "Tagespost" rechnet Ministerpräsident a. D. Prof. Werner Münch mit dem Kurs der CDU ab. Anläßlich des Jubiläums "10 Jahre CDU-Vorsitz Angela Merkel" kritisiert Münch, der zu den Erstunterzeichnern des Manifestes gegen den Linkstrend gehört, den Linkskurs der Partei. Wörtlich schreibt er in dem Kommentar, der mit der   ...  [mehr]
07.04.2010
Exklusivbeitrag im Handelsblatt[mehr]
Mit einem Paukenschlag meldet sich einer der profiliertesten Unionspolitiker zurück: Friedrich Merz rechnet im heutigen Handelsblatt scharf mit der fortgesetzten Verschuldungspolitik der Bundesregierung ab. Merz warnt davor, die Finanzkrise als Ausrede für immer neue Schulden zu mißbrauchen. Zitat: "Die Ursache der immensen Staatsverschuldung liegt bei weitem nicht allein in der  ...  [mehr]
06.04.2010
Dr. Björn Schumacher:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil nur entschlossener Widerstand den Siegeszug freiheits-, demokratie- und traditionsfeindlicher Eliten in Politik und Medien stoppen kann. Gender-Feminismus, Multikulturalismus, sonstiger Gleichheits- und Umverteilungswahn sowie der bürokratische Moloch EU führen unser Land an den Abgrund. Die programmatische Selbstauflösung der  ...  [mehr]
06.04.2010
Financial Times Deutschland[mehr]
Die Financial Times Deutschland (FTD) widmet den "Heimatvertriebenen der CDU" - gemeint sind die konservativen CDU-Mitglieder - heute einen großen Artikel. Leider ist er bislang nicht im Internet zu finden, daher bringen wir Ihnen hier einige Zitate: "Friedrich-Wilhelm Siebeke hätte viele Gründe, nach mehr als einem halben Jahrhundert aus der CDU auszutreten. Der Parteiausschluss  ...  [mehr]
05.04.2010
Schlarmann fürchtet Wahldesaster[mehr]
Der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung Josef Schlarmann sieht ein Wahldesaster auf die CDU bei der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zukommen. Das Hamburger Abendblatt berichtet, Schlarmann werfe der Bundesregierung vor, den Erfolg des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) bei den anstehenden Landtagswahlen zu gefährden. Mit der Einführung  ...  [mehr]
01.04.2010
Neue Anzeigenkampagne[mehr]
120 Landes-, Kreis- und Stadtverbandsvorstände von CDU, JU und RCDS fordern heute in einer Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Stoppt den Linkstrend! "Bei den veröffentlichten Namen handelt es sich um eine Zufallsauswahl von Unions-Funktionsträgern aus über 4.500 Unterzeichnern des Manifests gegen den Linkstrend", erklärt Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm  ...  [mehr]
31.03.2010
Jürgen Rüttgers Geheimwaffe:[mehr]
Die Umfragen stehen nicht gut für Jürgen Rüttgers, es droht der Machtverlust in NRW. Damit es so weit nicht kommt, hat der "CDU-Arbeiterführer", der in der Vergangenheit gern im sozialdemokratischen Revier wilderte und SPD-Positionen übernahm, jetzt die konservativen Stammwähler als letzte Reserve entdeckt.   Diese Konservativen sollen ihm die nötigen Stimmen für den Wahlsieg  ...  [mehr]
31.03.2010
Angela Merkel: [mehr]
Wird CDU-Parteichefin Angela Merkel ihr Wort halten und heute noch den Vertreter der Katholiken in der CDU, Martin Lohmann, treffen? Es sieht nicht danach aus...   Die Frist für das von ihr zugesagte Gespräch mit dem Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) läuft heute um Mitternacht ab. Wie Spiegel online am 19. Februar berichtete, hatte die Kanzlerin im Zuge der im Januar ausgebrochenen  ...  [mehr]
30.03.2010
Stefan Leschniok:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die Konservativen in der CDU der Parteiführung noch deutlicher machen müssen, daß die CDU auch eine konservative Partei war und ist. Nicht umsonst heißt es im Parteiprogramm: "Die CDU hat konservative, liberale und christlich-soziale Wurzeln."     Stefan Leschniok, Rechtsanwalt, 40  ...  [mehr]

14.02.2010

Das "Manifest gegen den Linkstrend"

Das "Manifest gegen den Linkstrend" ist eine Gemeinschaftsaktion von  konservativen Intellektuellen unter Initiative von Rechtsanwalt Friedrich-Wilhelm Siebecke.

Damit reagieren wir auf den Linkskurs der CDU, die mit der systematischen "Öffnung nach Links" nach neuen Wählerschichten sucht. Hierdurch werden allerdings die Grundsätze der Partei, das Fundament aus christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen zugunsten eines immer beliebigeren stromlinienförmigen Kurses aufgegeben. Gegen diesen Trend wehren sich nicht nur Mitglieder der CDU, sondern auch viele Bürger, denen die Entwicklung mehr als nur Sorgen bereitet.

Die im Januar vom CDU-Bundesvorstand einstimmig verabschiedete Berliner Erklärung, hat das Faß endgültig zum überlaufen gebracht.

Die Tageszeitung "Die Welt" befand nach Veröffentlichung der Berliner Erklärung: "Künftig soll die Partei nicht mehr konservativ und katholisch sein, sondern als soziale, multikulturelle CDU neue Stimmen anlocken".

Noch deutlicher wurde der WELT-Chefredakteur Thomas Schmid in einem Artikel mit der Überschrift "Konservativ ist in der CDU schon fast ein Schimpfwort", in welchem er richtig resümiert "Es besteht jedoch die Gefahr, dass das "C" im Namen bald kaum mehr als eine Erinnerung sein könnte." Der Spiegel bezeichnet das Dokument als "Stimmenfang-Plan", welcher die konservative Stammklientel an die letzte Stelle setzt.

Lesen Sie das "Manifest gegen den Linkstrend"! Werden Sie aktiv und unterstützen Sie die Aktion Linkstrend stoppen. Hierfür nutzen Sie bitte entweder den Coupon, der im Manifest zu finden ist. Alternativ können sie hier klicken und kommen zur Seite, mit der Sie Ihre Unterstützung melden können.

Zum Lesen des Manifests benötigen Sie einen Adobe Acrobat Reader, der auf den meisten Rechnern vorhanden ist. Bei Bedarf können Sie den auch hier herunter laden und installieren.

 

Die Erstunterzeichner des Manifestes

Prof. Dr. Menno Aden, Rechtsanwalt und Präsident des Oberkirchenrates a. D., Vorsitzender der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) Hamburg. Von 1994 bis 1996 war Menno Aden Präsident des Oberkirchenrates der evangelisch-lutherischen Landeskirche Mecklenburg. Er übernahm bis 2007 den Lehrstuhl an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Essen.

Dr. Ursula Besser, Stadtälteste von Berlin. Sie war für die CDU Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzende des dortigen Wissenschaftsausschusses sowie Mitglied der Kuratorien der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Technischen Fachhochschule Berlin.

Ferdinand Fürst von Bismarck, Rechtsanwalt, Chef des Hauses Bismarck und Urenkel des "Eisernen Kanzlers" Otto von Bismarck

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken und Chefredakteur der katholischen Zeitschrift "Der Fels". Er war Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Ingenieurschule in Landsberg am Lech und von 1973 bis zu seiner Emeritierung 1998 Professor für Marketing am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Augsburg.

Prof. Dr. Klaus Hornung, Politologe, CDU-Mitglied und ehem. Präsident des Studienzentrum Weikersheim. Von 1987 bis zu seiner Emeritierung 1992 war er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Hornung gehörte dem politischen Beirat der Konrad-Adenauer-Stiftung an. Heute ist er Kolumnist bei der Wochenzeitung Junge Freiheit. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Thomas Hoyer ist Unternehmer aus Hamburg.

Claus Jäger war von 1972 bis November 1994 Bundestagsabgeordneter der CDU und heute stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Christdemokraten für das Leben.

Dr. Klaus Peter Krause war von 1966 bis Ende 2001 als Redakteur für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, davon seit 1991 knapp elf Jahre verantwortlich für die FAZ-Wirtschaftsberichterstattung. Daneben von 1994 bis Ende 2003 auch Geschäftsführer der Fazit- Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und der Frankfurter Societäts-Druckerei hält. Seit 2004 als selbständiger Journalist, Publizist und Autor tätig.

Prof. Dr. Karl-Heinz Kuhlmann ist CDU-Mitglied und lehrt an der Evangelischen Theologischen Fakultät der Universität Leuven/Belgien.

Prof. Dr. Andreas Löhr, Dozent und Managementberater, Schloßborn.

Martin Lohmann, Publizist, von 1994 bis 1997 stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur, von 1998 bis 2004 Chefredakteur der Rhein-Zeitung, lehrt seit 2006 an der Macromedia Hochschule der Medien in Köln. Autor des Buches Das Kreuz mit dem C. Wie christlich ist die Union? Kevelaer (Butzon und Bercker) 2009. Lohmann ist Bundesvorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht und Sprecher des am 15. November 2009 gegründeten Arbeitskreises Engagierter Katholiken in CDU und CSU (AEK).

Dr. Hans Merkel ist CSU-Mitglied, war Referent im Bundesverteidigungsministerium, danach von 1979 bis 1983 Leiter des Büros von Bundestagspräsident Richard Stücklen und führte dann bis 1998 die Abteilung für internationale parlamentarische Beziehungen des Deutschen Bundestages. Bis 1997 leitete er den Freundeskreis der CSU in der Bundeshauptstadt. Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Klaus Motschmann, lehrte von 1972 bis 1997 als Professor für Politikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin.

Prof. Dr. Werner Münch, von 1984-1990 CDU-Abgeordneter des Europäischen Parlamentes, 1991-1993 CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Seinen Austritt aus der CDU 2009 begründete er mit der Profillosigkeit der Partei in der Bundespolitik.

Dr. Ute Scheuch ist Sozial- und Medienwissenschaftlerin, wurde 1992 durch das Buch "Cliquen, Klüngel und Karrieren" bundesweit bekannt, das sie zusammen mit ihrem Mann, dem im Herbst 2003 verstorbenen Soziologen Erwin K. Scheuch, verfaßte. Sie war als leitende Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten der empirischen Sozialforschung der Universität zu Köln und für die Deutsche Welle tätig.

Friedrich-Wilhelm Siebeke ist Rechtsanwalt und im Ruhestand lebender Senior einer angesehenen Wirtschaftskanzlei. Der Familienvater ist seit vielen Jahrzehnten CDU-Mitglied und war bis vor wenigen Jahren stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bundesparteigericht. Zum Fall Hohmann verfasste er ein Sondervotum, das großes Aufsehen erregte. Es ist in der 2. Auflage der Dokumentation von Fritz Schenk "Der Fall Hohmann" veröffentlicht worden. Siebeke wurde für seine Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuzes am Bande ausgezeichnet.

René Stadtkewitz ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (CDU-Fraktion), stellvertretender Bundesvorsitzender der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa.

Johanna Gräfin von Westphalen ist Mitglied der CDU, war 18 Jahre im Landesvorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Vorsitzende der 1988 von ihr gegründeten Stiftung "Ja zum Leben". Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.