Bis heute haben 6.148 Unterstützer
das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet.
Hier können Sie Freunde über die Aktion informieren.
Benötigen Sie Bilder, O-Töne, Interviewpartner oder Hintergrundinformationen? Unser Pressesprecher Michael Nickel steht Ihnen gern zur Verfügung.
E-Mail: presse(at)linkstrend-stoppen(dot)de
telefonische Sprechzeiten unter Berlin (030) 47 49 41 34 oder mobil (D2) 0152 - 24 86 88 46
Montag: 09:00 - 15:00 Uhr
Dienstag: 09:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
04.03.2010
CDU-Führung sucht Kontakt / Kampagne läuft erfolgreich / zweite Anzeigenwelle startet heute / Schon über 2.500 Unterzeichner des "Manifestes gegen den Linkstrend"
"Die CDU-Führung setzt sich mit unserer Aktion Linkstrend stoppen auseinander", erklärt Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm Siebeke nach einem Anruf von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.
Heute startet die Aktion Linkstrend stoppen ihre zweite Anzeigenwelle. Das Manifest gegen den Linkstrend der CDU wird großformatig in der Tagespost, dem Rheinischen Merkur, der Preußischen Allgemeinen Zeitung und in der Jungen Freiheit geschaltet. Mit diesen vier Blättern erreicht die Aktion zielgenau den christlich-konservativen Adressatenkreis in einer Gesamtauflage von 150.000 Exemplaren.
In den ersten zwei Wochen haben bereits mehr als 2.500 Bürger das Manifest gegen den Linkstrend der CDU unterzeichnet. Bei Facebook unterstützen 1.500 überwiegend jugendliche Internetnutzer die Kampagne und die Internetseite www.linkstrend-stoppen.de wird von mehreren Tausend Personen pro Tag besucht, die auch online spenden: 7.000 Euro kamen so schon für die Fortsetzung der Kampagne zusammen. "Ein toller Erfolg, den unsere Mannschaft da in kurzer Zeit erzielt hat, wir machen engagiert weiter, darauf können sich unsere Unterstützer und auch die CDU-Führung verlassen", so Siebeke.
19.02.2010
"Aktion Linkstrend stoppen heizt" CDU-Profildebatte an / CDU-Führung geht auf Abstand
"Zur Aktion Linkstrend stoppen halte ich Abstand", sagte CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach heute gegenüber Spiegel Online. Die Unionsspitze beobachte den organisierten Protest aufmerksam. In den vergangenen Tagen hatten bereits CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier dementiert, daß es überhaupt so etwas wie einen Linkstrend der CDU geben würde.
Die CDU-Basis und Sympathisanten artikulieren ihren Protest gegen den Linkstrend der Parteiführung hingegen umso deutlicher: 1.530 Unterzeichner und über 1000 Unterstützer bei Facebook haben sich in nur 6 Tagen unter dem Dach der Aktion organisiert. "Zahlreiche RCDS-, JU- und CDU-Funktionsträger haben sich uns bereits angeschloßen. Die Resonanz auf unsere Aktion Linkstrend stoppen ist noch größer, als wir angenommen hatten. Wir werden deshalb in der nächsten Woche mit einer neuen Anzeigenserie nachlegen", erklärt Friedrich-Wilhelm Siebeke, der die Kampagne initiierte.
16.02.2010
Initiator Siebeke: "Aktion gegen den Linkstrend ist eingeschlagen wie eine Bombe"
800 neue Unterzeichner, zahlreiche JU/CDU-Funktionsträger dabei, großes Medienecho, viele junge Unterstützer bei Facebook und in der Blogosphere
Aufregung in der CDU-Parteizentrale: "Der CDU einen Linkstrend zu unterstellen ist absurd!" erklärte Generalsekretär Hermann Gröhe gegenüber der WELT und der Parlamantarische Geschäftsführer Peter Altmaier beteuerte heute im Deutschlandfunk: "Ich kann in der CDU keinen Linksruck erkennen!". Grund für die eiligen Dimentis der hohen Funktionäre: Das "Manifest gegen den Linkstrend" von 18 bekannten CDU-Mitgliedern und konservativen Intellektuellen hat in zwei Tagen mehr als 800 neue Unterzeichner gefunden, darunter zahlreiche JU/CDU-Ort- und Kreisvorstände.
Auf Dutzenden Politik-Blogs wird intensiv über das Manifest diskutiert, bei Facebook haben sich über 400 meist junge Unterstützer der Kampagne zusammengeschlossen und die Medien berichten intensiv über die Kritik an der immer weiter nach Links rückenden CDU-Parteiführung.
"Unsere Aktion gegen den Linkstrend der CDU ist eingeschlagen wie eine Bombe. Wir hatten mit vielleicht 1000 Unterzeichnern unseres Manifest in der ersten Woche gerechnet - jetzt sind wir nach zwei Tagen schon bei 800, darunter zahlreiche Funktionsträger aus RCDS, JU, CDU. Das zeigt: Die Basis und die Stammwähler sind mit dem Linkskurs der Parteiführung hochgradig unzufrieden", erklärt Friedrich-Wilhelm Siebeke, Initiator der Kampagne. Aufgrund der ersten Erfolge will die Gruppe um Siebeke in der nächsten Woche nachlegen: Weitere großformatige Anzeigen und Versandaktionen sind geplant.
Neue Initiative will Linkstrend der CDU stoppen
CDU-Mitglieder und konservative Intellektuelle gründen "Aktion Linkstrend stoppen" und verabschieden ein "Manifest gegen den Linkstrend"
Am Wochenende haben namhafte CDU-Mitglieder und parteiunabhängige Konservative die "Aktion Linkstrend stoppen!" gegründet. Ziel ist eine "geistige Wende" und ein Stopp des Linkstrends der CDU. In einem heute in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und der "Welt am Sonntag" großformatig als Anzeige publizierten Manifest wird in "großer Sorge" Unmut über die fortgesetzte Aufgabe von "christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen" geäußert.
Zu den Erstunterzeichnern gehören Prof. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken, Martin Lohmann, Gründer des Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU, der frühere Ministerpräsident von Sachsen Anhalt, Prof. Werner Münch, und René Stadtkewitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
"Es geht um Deutschlands Zukunft und um die Zukunft unserer Kinder und Enkel", erklärt Rechtsanwalt und Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm Siebeke (Mettmann), der langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Bundesparteigerichts der CDU war. An die Parteiführung richtet Siebeke deutliche Worte: "Wir fordern eine grundlegende Abkehr vom Linkstrend!"
CDU im Jahr 2010: Schulden, Gender Mainstreaming, Islamisierung
Die CDU wolle sich mit ihrer "Berliner Erklärung" vom 15. Januar von ihren Wurzeln und langjährigen Stammwählern verabschiedet, kritisieren die Unterzeichner des Manifestes. Unter der jetzigen Führung habe die CDU den Marsch in den Schuldenstaat fortgesetzt, linke Gesellschaftspolitik wie Homoehe hingenommen oder "Gender Mainstreaming" fortgeführt, die gescheiterte Multi-Kulti-Integrationspolitik von Rot-Grün weiter vorangetrieben, setze in den Ländern linke Schulpolitik um und scheue sich, der Gefahr der Islamisierung entgegenzutreten.
Mit Anzeigen, Unterstützern und dem Internet gegen den Linkstrend
Diesen CDU-Trend nach Links will die Initiative um Siebeke jetzt stoppen. Dafür schalten die Initiatoren an diesem Wochenende Anzeigen in der Welt am Sonntag und in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, sammeln Unterzeichner für ihr Manifest. "Viele CDU-Mitglieder und -Sympathisanten sind über den aktuellen Linkskurs entsetzt. Wenn die Resonanz auf unsere Anzeigen so groß ist wie erwartet, dann werden wir unser Engagement auch noch ausbauen", erklärt Siebeke, der zusätzlich im Internet über Twitter, Facebook und StudiVZ für das Manifest Anhänger mobilisieren will. Sollte die Unionsführung den Linkskurs weiter beibehalten, so Siebeke, "dann droht - wie auch von Manfred Weber, dem Vorsitzenden der CSU-Zukunftskommission befürchtet - die Gründung einer neuen Rechtspartei und die CDU verliert entgültig ihren Status als Volkspartei."